Kleine Imkerei im Fläming

Bio Imkerei Sekine

Kleine Imkerei im Fläming

Bio Imkerei Sekine

Kleine Imkerei im Fläming

Bio Imkerei Sekine

Kleine Imkerei im Fläming

Bio Imkerei Sekine

Kleine Imkerei im Fläming

Kleine Imkerei im Fläming

Kleine Imkerei im Fläming

Was im Jahr 2000 als Hobby begann hat sich schon nach einigen Jahren zur Berufung gemausert.

Seit dem ist die Imkerei Hand in Hand mit meiner großen Liebe zur bäuerlichen Landwirtschaft der rote Faden in meinem Leben. „Bio“ war von vorn herein selbstverständlich, zertifiziert ist die Imkerei seit 2009, die Betriebsgründung folgte 2011.

Der Name ist nach wie vor Programm: Klein und überschaubar wird es bleiben. Mehr als ich alleine schaffen kann, ist nicht geplant.

 

 

 

Achtung WiederverkäuferInnen, MarkthändlerInnen, Bioläden!

Für den Absatz der diesjährigen und zukünftiger Ernten suche ich noch VertriebspartnerInnen!

Frühling 2019

Nun ist klar, welche Völker den Winter überstanden haben. Bei einer kurzen Kontrolle, ob für noch kommende kalte Tage genug Futter übrig ist, musste ich einige, vom Vorjahr übrige Futterwaben verteilen. Ansonsten lasse ich die Bienen möglichst noch in Ruhe. Die meisten Völker sind in diesen Jahr noch recht klein, was sicher an Mängeln bei der Spätsommerpflege letztes Jahr liegt. Da hatte ich zu wenig Zeit. Das wird dieses Jahr glücklicherweise anders. Um Ostern herum dürften die ersten Völker stark genug für den Honigraum sein.

Sommer 2019

Nun ist in der Imkerei die arbeitsreichste Zeit angebrochen. Gegen Ende Mai wird der erste Honig geschleudert, witterungsbedingt nicht viel dieses Jahr. Die Ernte Mitte Juni zum Ende der Robinienblüte ist schon üppiger und dunkler als im Vorjahr, weil die Kornblumen sich schon eingemischt haben. Letztes Jahr waren sie vertrocknet, weshalb die letzte Ernte Ende Juli praktisch ausfiel. Dieses Jahr sieht es besser aus…

In der Zwischenzeit befasse ich mich mit der Nachzucht (siehe Fotos), und ziehe zu diesem Zweck neue Königinnen von nach Vitalität und Leistung ausgewählten Völkern. Das ist spannend und macht Spass!

Frühjahr 2020

Von Mitte März bis Ende April plagte uns schon wieder extreme Trockenheit. Kälte und viel Wind trugen dazu bei, die Arbeit an den Bienen zu erschweren. War es der viele Sonnenschein? Die Völker entwickelten sich prächtig und zeigten schon bei der ersten richtigen Durchsicht kurz vor Mitte April Schwarmstimmung. Also von Null auf Hundert in die Hochsaison innerhalb weniger Tage! Die Völker wollen sich vermehren, also müssen Ableger gebildet werden, damit sie keine Schwärme bilden, denn die sind schnell über alle Berge. Ich kann ja nicht ständig an allen Orten „Wache halten“.

Auch die Honigproduktion kommt mächtig in Gang. Weide, Ahorn, Obst und Raps blühen und letzterer bereitet nicht nur Freude, denn die Landwirte sehen häufig die Notwendigkeit, gerade jetzt noch mal zu spritzen. Da hilft nur Reden, -bitte spät abends oder bei Kälte spritzen- um das Schlimmste zu verhindern.

Nun warten wir auf die Robinienblüte und hoffen, dass die Eisheiligen nicht den zarten Knospen bereits den Garaus machen. Zu Beginn der Robinienblüte steht dann auch die erste Honigernte an.

Sommer 2020

Viel, viel Arbeit und eine Menge Honig beschreibt die letzten Monate treffend. Gleich im Mai bin ich mit dem Schleudern nicht schnell genug gewesen, Scheibenhonig, richtige Honigbretter, komplett fest kristallisiert in der Wabe. Da war dann am Ende nichts mehr mit Schleudern. Insgesamt dann doch nur ein „Verlust“ von gut 50kg, die einfach im Herbst wieder verfüttert werden.

Der Robinienhonig enthält auch in diesem Jahr wieder gewisse Anteile an Nektar von Kornblumen und anderen Wildkräutern und ist daher gelblich gefärbt und neigt bei längerer, kühler Lagerung zum Kristallisieren.

Die letzte Ernte Ende Juli hielt eine nette Überraschung bereit: Neben den üblichen satt-blumigen Honigen mit viel Kornblume, fällt ein Standort mit eindeutigem Buchweizenanteil auf. Ich hoffe, daß ich in den kommenden Jahren in Kooperation mit „meinen“ Biobauern den Buchweizenhonig als weitere Sorte in mein Sortiment werde aufnehmen können.

Die meisten Ableger haben in diesem Jahr ein neues Zuhause in der Streuobstwiese in Grützdorf gefunden. Insgesamt werden ca. 70 Völker zur Überwinterung vorbereitet.

Deutsche Landwirtschaft

DE-ÖKO-070

Kleine Imkerei im Fläming

Was im Jahr 2000 als Hobby begann hat sich schon nach einigen Jahren zur Berufung gemausert.

Seit dem ist die Imkerei Hand in Hand mit meiner großen Liebe zur bäuerlichen Landwirtschaft der rote Faden in meinem Leben. „Bio“ war von vorn herein selbstverständlich, zertifiziert ist die Imkerei seit 2009, die Betriebsgründung folgte 2011.

Der Name ist nach wie vor Programm: Klein und überschaubar wird es bleiben. Mehr als ich alleine schaffen kann, ist nicht geplant.

 

 

Deutsche Landwirtschaft

DE-ÖKO-070